Leistungen

  • IEC 61508
  • ISO 26262, EN 501-26/-28/-29
  • DIN EN ISO 13849, 18031
  • Impact Analyse
  • G&R
  • Functional/Technical Safety Concept
  • Safety Requirements Spezifikation
  • Functional Safety Test Concept
  • Begleitung zur Zertifizierung
  • I3 Review

Tools/Methoden

  • Auswahl & Einführung von Tools
  • FMEA / FMEDA
  • SIL-Bewertungen
  • Implementierung des Functional-Safety-Lifecycles
  • V-Modell

Referenzen

Referenz ansehen

Leistungen

  • Consulting & Engineering rund um Cyber Security
  • Ergänzendes Know-how zur Funktionalen Sicherheit
  • Ganzheitliche Betrachtung von Safety & Security
  • Implementierung des Cybersecurity-Lifecycles

Tools

  • TARA
  • SysML
  • V-Modell
  • Enterprise Architect

Referenzen

Referenz ansehen

Leistungen

  • Neutrale Beratung zur CE-Konformität
  • Beurteilung des Sicherheitslevels von Maschinen und Anlagen
  • Definition der erforderlichen Maßnahmen
  • Effiziente Anwendung der Normen

Tools

  • Safexpert

Referenzen

Referenz ansehen

Leistungen

  • Requirements Engineering: vom Lastenheft bis zum letzen Testfall
  • Anforderungsmanagement
  • Systemmodellierung mit SysML
  • Traceability & Testplanung

Tools

  • Enterprise Architect: Modellierung, Anforderungsmanagement, Simulation
  • Codebeamer
  • Jira
  • Polarion usw.

Referenzen

Referenz ansehen

Mehr als Risiko-Analyse

  • MTTF- und FIT-Raten-Berechnung, Ermittlung Diagnostic Coverage / SFF
  • Strategien für Fehlerhandling und Entwicklung von Sicherheitsmechanismen

Erfahrung + Branchenwissen

  • Umfangreiche Erfahrung in der effizienten Anwendung der Normen
  • 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Branchen

Eigene Embedded-Kompetenz

  • Eigener Background im Bereich Embedded Entwicklung und Testing
  • Fokus auf Leistungselektronik: Antriebselektronik, BMS, MCUs
Referenz 001 – Funktionale Sicherheit

Funktionale Sicherheit für eine mobile Stromversorgung aus E-Auto-Altbatterien, in 40″-Containern montiert

Automotive OEM zusammen mit Entwicklungsdienstleister

Schema Batteriemanagementsystem und Antriebsstrang

„Was soll daran nicht sicher sein? Es sind ja nur zertifizierte Komponenten verbaut.“

Ausgangssituation

Der Kunde hatte zusammen mit einem Entwicklungsdienstleister eine mobile Energieversorgung für einen Antriebsstrang im Automotive-Bereich entwickelt, die auf der Nutzung von gebrauchten E-Auto-Akkus basiert. Funktionale Sicherheit war dabei standardmäßig kein Thema – im Zuge der Entwicklung wurde der komplette Prozess gemeinsam aufgebaut, auch mit Blick auf zukünftige Projekte mit anderen Kunden.

Normen-Recherche

  • ISO 26262
  • IEC 61508

Risiko-Analyse

  • FMEA
  • FMEDA
Ergebnis: Konzepte für FMEA und FMEDA umgesetzt – beide Standards möglichst wirtschaftlich erfüllt
Referenz 002 – Cyber Security

Cyber Security für ein vernetztes IoT-Gerät im industriellen Umfeld

Hersteller vernetzter Endgeräte

Schema eines vernetzten IoT-Geräts

„Wir haben doch eine Firewall – was soll da noch passieren?“

Ausgangssituation

Der ursprünglich beim Kunden zuständige Kollege war ausgeschieden. Wir sind kurzfristig eingestiegen, um für ein anzubietendes IT-Gerät in kürzester Zeit die bestmögliche Lösung zu liefern und gemäß aktueller Cyber-Security-Anforderungen abzusichern.

Normen-Recherche ISO/IEC

  • ISO/SAE 21434 (Cybersecurity Engineering für Straßenfahrzeuge)
  • UN R155/R156 (Typgenehmigung CSMS & Software-Update-Management)

Risiko-Analyse (TARA)

  • Bedrohungs- & Schwachstellenanalyse am Antriebssystem
  • Bewertung von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß je Angriffspfad
Ergebnis: Kunde erhielt die nötige Dokumentation und konnte das Gerät weiterentwickeln
Referenz 003 – CE Compliance

CE-Konformitätsbewertung eines großen Battery Energy Storage Systems (BESS)

Hersteller von Energiespeicherlösungen

Schema eines Batteriecontainers

„Das ist doch nur ein Container mit Batterien drin?“

Ausgangssituation

Wir haben zunächst die bereits vorhandene Konformitätsdokumentation geprüft und anschließend die offenen Punkte abgearbeitet. Dabei zeigte sich, dass noch nicht alle Komponenten über die erforderliche Zertifizierung verfügten.

Tools

  • SafeExpert

Risiko-Analyse

  • Sicherheitskonzept
  • Risikomodelle
Ergebnis: Sicherheitskonzept erstellt, Risikomodelle durchgeführt, fehlende Zertifizierungen nachgeholt
Referenz 004 – Systems Engineering

Systems Engineering für die Neuentwicklung eines Haushaltsgeräts

Hersteller von Haushaltsgeräten

Explosionszeichnung eines Haushaltsgeräts

„Wir haben doch schon immer so entwickelt – wozu ein Modell?“

Ausgangssituation

Der Kunde hatte wenig Vorerfahrung mit Systems Engineering. Gemeinsam haben wir ein eigenes, individuelles Metamodell aufgesetzt, um die Methodik bestmöglich anwendbar zu machen.

Methoden & Tools

  • Eigenes Metamodell
  • Enterprise Architect

Weitere Schwerpunkte

  • Requirements Engineering
  • Prozessoptimierung & Gestaltung von Prozessen
  • Simulation von Modellen
  • Ggf. automatische Codegenerierung
Ergebnis: nachvollziehbares, individuelles Metamodell, das der Kunde erfolgreich anwenden konnte

Zeit,
Geld und
Nerven
sparen

Liebe Partner, Kunden und Mitarbeiter,


Wenn Sie diese Zeilen lesen, haben Sie sich wahrscheinlich schon auf unserer Website umgesehen. Vielleicht gefällt sie Ihnen. Vielleicht auch nicht.

Manches muss man nehmen, wie es ist, man kann es nicht allen recht machen. Manche Dinge aber kann und muss man ändern, am besten natürlich ständig verbessern.
Dazu gehört sicherlich eine Website, unser Tor zur Welt der potenziellen Kunden und der potenziellen Mitarbeiter. Diese wollen wir erreichen und natürlich einen positiven Eindruck hinterlassen.

Wir haben uns für die Reduktion auf das Wesentliche entschieden.
Nach vielen Jahren in verschiedenen Bereichen des Engineerings und der Entwicklung hatten wir Lust, uns wieder auf alte Tugenden zu besinnen. Qualität. Präzision.
Oder ganz einfach: Kompetenz.

Wir haben gesehen, wie die Qualität leidet, wenn man einem Kunden anbietet „Wir können alles, ganz schnell, ganz groß“ und dann hektisch anfängt, die Puzzleteile hier und da zusammenzukaufen.
Ein Projektleiter mit Erfahrung, der dann eine Herde von Spezialisten bändigen muss, die das Thema „schon mal gemacht haben“.
Wir wissen, was dabei herauskommt. Sie auch.
Deshalb finden Sie hier nichts davon. Keine nichtssagenden Fakten wie hunderte erfolgreiche Projekte, keine nichtssagenden Bilder ohne Bezug zum Thema, weil das Marketing mal wieder nicht wusste, wie man Funktionale Sicherheit am besten bildlich darstellt, keine KI-generierten Roboterhände, keine animierten Grafiken. Ja, Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Aber wir geben Ihnen lieber unser Wort, dass wir nicht ständig über Wachstum und Gewinnmargen nachdenken, sondern unsere Arbeit bestmöglich zur Zufriedenheit unserer Kunden und Mitarbeiter gestalten. Alles andere ergibt sich dann von selbst.

Wenn Sie mehr wissen wollen - lassen Sie es uns wissen.







Digitale Unterschrift

Robert Wolf

Preventics, Gründer & Geschäftsführer